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Beispielkonfigurationen für IP Telefone

Sie finden hier Hinweise zur Konfiguration verschiedener IP-Telefone und Softphones zur Verwendung mit der IPTAM® PBX.

Bedenken Sie bitte, dass die hier gegebenen Hinweise auf Erfahrungen der IPTAM GmbH mit den beschriebenen Geräten beruhen. Durch die andauernde Entwicklung dieser Telefone kann es zu Abweichungen kommen, da die Firmware der Geräte stetig weiterentwickelt wird. Ziehen Sie im Zweifelsfall die Dokumentation des jeweiligen Herstellers hinzu.

Vorhandene Beschreibungen

Derzeit können wir Ihnen die Beschreibungen für die folgenden Geräte anbieten (alphabetische Reihenfolge):


Softphones

Ein Softphone setzt für den Betrieb einen Rechner mit geeigneter Audio-Hardware voraus. Zum Telefonieren sind Headsets (drahtgebunden oder drahtlos) sowie USB-Telefone geeignet. Prinzipiell können Sie auch die in Notebooks eingebauten Mikrofon- Lautsprecher-Kombination verwenden. Diese führt aber in der Regel zu akustischen Beeinträchtigungen durch laufende Festplatten oder Lüfter.

Hinweis zu Desktop-Firewalls

Der Betrieb eines Softphones erfordert Netzwerk-Aktivitäten, die unter Umständen mit den Einstellungen von Desktop-Firewalls (auch Personal Firewalls genannt) kollidieren. Zu diesen gehört auch die in MS-Windows XP vorhandene Firewall.

Jedes Softphone kommuniziert mit der IPTAM® PBX über UDP Port 5060 für die Signalisierung und Registrierung. Für die Sprachdaten kommt das RTP-Protokoll zum Einsatz, das UDP-Ports verwendet. Die bisher genannten Kommunikationsbeziehungen erfordern in der Regel keine Änderungen an Einstellungen von Desktop-Firewalls.

Wichtig ist jedoch, dass aufgrund der internen Arbeitsweise der IPTAM® PBX zusätzlich der UDP Port 25060 zugelassen werden muss. Hintergrund ist, dass in der IPTAM® PBX zwei Dienste für das SIP-Protokoll aktiv sind, die sich bei den UDP-Ports natürlich unterscheiden müssen.