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Seite 8 von 8 Verwendung der KlingelgruppeDas weitere Wachstum des Unternehmens führt dazu, dass an Stelle der Teilzeitkraft mehrere Mitarbeiter im Vertrieb und der Kundenbetreuung arbeiten. Jeder Mitarbeiter erhält eine eigene Nebenstelle unter der er für interne Telefonate erreichbar ist. Die MSN1, die bisher dem Büroleiter als Durchwahl zugeordnet war, wird nun als Zugang zu einer Klingelgruppe verwendet. Die Mitarbeiter aus Vertrieb und Kundenbetreuung werden als Teilnehmer der Klingelgruppe eingerichtet. Wenn nun ein Anruf auf dieser MSN eingeht, wird dieser bei allen Mitarbeitern signalisiert, die der Klingelgruppe zugeordnet sind. Ein eingehender Anruf kann so von den betreffenden Mitarbeitern entgegengenommen werden. Solange die MSN1 dem Büroleiter als individuelle MSN zugeordnet war, konnte dieser die Weiterleitung bei Nichterreichbarkeit dazu verwenden, um Anrufe, die außerhalb der Bürozeit eingingen, zum Voicemail System weiterzuleiten. Die Klingelgruppe erlaubt ebenfalls eine Weiterleitung bei Nichterreichbarkeit oder bei Besetzt. Sollen Anrufe in diesen Fällen zum Voicemail-System gelangen, wird eine weitere Nebenstelle benötigt, die in der Klingelgruppe als Ziel eingetragen wird (siehe Administrationsanleitung). Bei dieser Nebenstelle wird dann eine Rufumleitung auf die Voicemail eingerichtet. Ein Telefon für diese Nebenstelle wird nur zur Abfrage der Nachrichten benötigt. Die Nebenstelle kann auch an einem der anderen Telefone als weitere Identität eingerichtet werden. Einschränkungen dieses SzenariosDa kein Mailserver im Netz aktiv ist, können Benachrichtigungen über Sprachnachrichten nicht per E-Mail versendet werden.
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